Der Migrationsrat berichtet über die Konferenz
DECOLONIZE THE CITY! Ein Review von Cristina Martín
hier ein kurzer Ausschnitt - mehr im Newsletter des Migrationsrates, einfach dem Link folgen.
Die Konferenz schuf einen sicheren Raum, in welchem mit Hilfe von ehrenamtlich tätigen Dolmetscher_innen, aufregende und inspirierende Diskussionen zwischen den Moderator_innen, den Gästen und dem Publikum geführt wurden. In allen Gesprächen drehte es sich um die kolonialen Kontinuitäten, die neoliberale Städte, wie Berlin prägen und die sich in Form von institutionellem und strukturellem Rassismus manifestieren. Ella Shohat, Mariam Popal, Yasemin Shooman, Kien Nghi Ha, Kanishka Goodewardena, Ruth Gilmore Wilson, Jin Haritaworn oder Ramón Grosfoguel sind nur einige der nationalen und internationalen Gäste, die während dieser dreitägigen Konferenz ihre Ansätze zur Dekolonisierung der Stadt aus verschiedenen Perspektiven vorgestellt haben. Diese Konferenz ist der erste (große) Schritt in der Etablierung der Dekolonisierungsdebatte in unserer Stadt, bei der Menschen of Color konstruktive Kritik erhalten konnten.
